Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter, Kunden und Partnerunternehmen

Viele Firmen nutzen Weihnachten, um sich bei ihren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern mit einem kleinen Geschenk zu bedanken. Um den gewünschten Effekt erzeugen zu können, sollten die passenden Präsente ausgewählt werden.


Warum ist ein kleines Geschenk an Mitarbeiter in vielen Fällen sinnvoll?

Weihnachten ist die perfekte Zeit dafür, um den Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern mit einem kleinen Geschenk zu danken und ihnen damit Wertschätzung entgegenzubringen. Denn in einem stressigen Arbeitsalltag kommt dies häufig zu kurz. Viele Angestellte sehen ihre Leistung nicht ausreichend gewürdigt und werden zu selten gelobt. Mit einem praktischen Geschenk kann dies ein Stück wieder gut gemacht werden. Häufig muss es noch nicht einmal ein großes oder teures Präsent sein, da die Geste zählt.

Kleine, aber dafür praktische Geschenke können ihren Zweck genauso gut erfüllen. Beispiele hierfür sind USB-Sticks oder Powerbanks, auf denen das Firmenlogo aufgedruckt wurde. Letztere können beispielsweise dafür genutzt werden, um Smartphones oder Tablets aufzuladen. Auch sehr beliebt sind sozial- und lohnsteuerfreie Sonderleistungen, wie zum Beispiel Gutscheine.


Weihnachtliche Motivationskicks verteilen

 Bedruckte Tassen und Becher, die durch Erwärmung ihre Farbe ändern, können die Stimmung während der Arbeit heben.
Bedruckte Tassen und Becher, die durch Erwärmung ihre Farbe ändern, können die Stimmung während der Arbeit heben.

Kaffee kann dabei helfen, einen stressigen Arbeitstag besser zu überstehen. Hier kann angesetzt werden, wenn ein Weihnachtsgeschenk für die Mitarbeiter gesucht wird. Bedruckte Tassen und Becher, die durch Erwärmung ihre Farbe ändern, können die Stimmung während der Arbeit heben. Wer keinen Kaffee mag, kann mit leckeren Pralinen überrascht werden, um ein eventuelles Leistungstief zu überstehen. Ebenfalls sehr gut kommen in der Regel auch individuelle Lebkuchen oder mit einer persönlichen Botschaft bedruckte Nudeln an.


Was sollte ich nicht verschenken?

Grundsätzlich sollte bei Weihnachtsgeschenken der Beruf von privaten Dingen getrennt werden und die Präsente selber nicht zu privat ausfallen. Nicht selten kommt es zu einer peinlichen Stille, wenn Duschgel oder sogar Unterwäsche verschenkt wird. Besser ist es, Gegenstände zu wählen, die nicht so sehr in das Private des Mitarbeiters reichen. Verzichtet werden sollte auch auf spezielle Ratgeberbücher, die den Angestellten zeigen sollen, wie sie ihre Arbeit besser machen können. Mit solchen Geschenken wird ihnen signalisiert, dass der Chef mit ihnen unzufrieden ist.


Platz Nummer eins – Sonderzahlungen und Gutscheine

Sehr gut kommen in der Regel Sonderzahlungen und Gutscheine bei den Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern an. Denn dadurch können sie sich selber aussuchen, wofür sie das Geld verwenden. Laut einer Umfrage erhalten lediglich 34 % der deutschen Arbeitnehmer Sonderzahlungen oder diverse Gutscheine zu Weihnachten. Und das, obwohl diese Art von Zuwendung den meisten Arbeitnehmern zusagt. Unternehmen, die dies nicht aufgreifen, lassen eine ideale Chance liegen, die eigenen Mitarbeiter zu motivieren und die Beziehung zu den Kunden und Geschäftspartnern zu stärken.


44 Euro sind steuerfrei

Unternehmen haben zudem die Möglichkeit bis zu 44 Euro steuerfrei zu verschenken. Allerdings darf der Betrag nicht bar ausgezahlt werden. Besser ist es, hierfür Prepaid Kreditkarten, wie zum Beispiel die sogenannte Sachbezugskarte, zu verwenden. Durch steuerfreie Sachbezüge haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, das gewünschte Geschenk selber und individuell auszuwählen.

Was passiert, wenn die 44-Euro-Grenze überschritten wird?

Wenn die oben erwähnten 44 Euro überschritten werden, wird der komplette Betrag steuerpflichtig. Hinzu kommen dann in der Regel auch noch Sozialversicherungsbeiträge, die bei steuerfreien Geschenken zumeist ebenfalls entfallen. Daher sollte der Arbeitgeber, beziehungsweise die Finanzabteilung, sehr genau auf die Höhe Zuwendungen achten.


Eine persönliche Note sorgt für gute Laune

Wie auch im Privatleben gilt auch in der Arbeitswelt die Devise: Wer die Geschenke rechtzeitig kauft, kann den alljährlichen Stress in der Vorweihnachtszeit vermeiden. / Foto: moshbidon / Fotolia.com
Wie auch im Privatleben gilt auch in der Arbeitswelt die Devise: Wer die Geschenke rechtzeitig kauft, kann den alljährlichen Stress in der Vorweihnachtszeit vermeiden. / Foto: moshbidon / Fotolia.com

Wenn alle Beschäftigten das gleiche Weihnachtsgeschenk erhalten, ist dies zwar besser als gar nichts aber dennoch nichts Besonderes. Besser kommen personalisierte Geschenke an, insbesondere bei kleinen Betrieben. Die Präsente können bedruckt, bestickt oder graviert werden. Wichtig ist, dass bei der Wahl der Produkte auf die jeweilige Branche geachtet wird. Handelt es sich um ein Büro, können Kugelschreiber, Notizbücher oder auch verschiedene lustige Schreibtisch-Accessoires sehr nützlich sein.

Gegenstände, die zum Stressabbau beitragen, eignen sich für alle Branchen. Zudem können sie insbesondere in der Weihnachtszeit sehr nützlich sein. Wie auch im Privatleben gilt auch in der Arbeitswelt die Devise: Wer die Geschenke rechtzeitig kauft, kann den alljährlichen Stress in der Vorweihnachtszeit vermeiden.


Im Vorfeld klären, ob in dem Unternehmen überhaupt geschenkt wird

Wenn eine neue Arbeitsstelle angetreten wird, sollte in der Vorweihnachtszeit erfragt werden, ob sich die Beschäftigten auch etwas gegenseitig schenken. In vielen großen Unternehmen wird eher auf persönliche Präsente verzichtet. Zumeist erhalten die Mitarbeiter die oben erwähnten Sonderzahlungen oder Gutscheine. In kleineren Betrieben schenken sich die Mitarbeiter häufig auch gegenseitig etwas, was sich sehr gut auf das Betriebsklima auswirkt. Aber auch hier sollte im Kollegenkreis abgeklärt werden, ob dies der Fall ist.


Der passende Rahmen

Der Chef sollte für die jährliche Geschenkaktion einen passenden Rahmen schaffen. Eine Weihnachtsfeier ist eher nicht dafür geeignet, da viele Teilnehmer betrunken sind. In vielen Unternehmen wird gewichtelt. Das bedeutet, dass nicht nur der Chef seinen Mitarbeitern etwas schenkt. Vielmehr wird ein Name gezogen und dann ein passendes Präsent gekauft. Der Beschenkte erfährt in der Regel nicht, wer ihn beschenkt hat. Damit keiner der Beteiligten enttäuscht ist, sollte im Vorfeld ein preislicher Rahmen festgelegt werden.


Teamevents stärken den Zusammenhalt

Und um dann nicht nur aus Zwang irgendwelche unpersönlichen und langweiligen Dinge zu verschenken, können diverse Teamevents eine gute Idee sein.
Und um dann nicht nur aus Zwang irgendwelche unpersönlichen und langweiligen Dinge zu verschenken, können diverse Teamevents eine gute Idee sein.

Vor allem in großen Betrieben kann der Chef nicht von jedem seiner Angestellten die Hobbys und Vorlieben kennen. Und um dann nicht nur aus Zwang irgendwelche unpersönlichen und langweiligen Dinge zu verschenken, können diverse Teamevents eine gute Idee sein. Zusammen klettern oder paddeln gehen kommt eigentlich immer gut an und sorgt ganz nebenbei auch dafür, dass das Wir-Gefühl und der Teamgeist gestärkt werden.


Personalisierter Christstollen als Webegeschenke

Auch personalisierte Christstollen eignen sich ideal als Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner. Die Kuchen können mit zahlreichen unterschiedlichen Schriftzügen, Grafiken und Layouts versehen werden.

Eine schöne Idee ist zum Beispiel das eigene Logo aufdrucken zu lassen. Zudem kann aus unterschiedlichen Geschmacksrichtungen (wie zum Beispiel Schokolade, Cranberry, Mandel, Mohn oder Marzipan) und Größen gewählt werden. Eine sehr schöne Idee ist es, den Stollen zusammen mit einem Geschenkset zu verschenken, indem sich zusätzlich auch noch ein winterlicher Tee und eine bedruckte Tasse befinden.

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