So geht´s: Konzentrierter im Büro arbeiten

„Ich lasse mich von nichts uns niemanden ablenken“. Dieser Satz ist einfach gesagt. Doch fast jeder weiß wie schwierig es ist, die eigene Konzentration am Arbeitsplatz aufrecht zu erhalten.

Büromöbel-Experte gibt ihnen Tipps wie sie Konzentrationsblockaden und Ablenkungen am Arbeitsplatz vermeiden.

Was die Konzentration mindert

Nicht nur Stress, Sorgen oder Unterbrechungen können die Konzentration negativ beeinträchtigen. Auch die Belüftung, Lärm, ein schlecht eingerichteter Arbeitsplatz sowie falsches Sitzen können sich negativ auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Vielen fällt es außerdem schwer private von denen am Arbeitsplatz relevanten Gedanken zu trennen. Haben wir dann auch noch kein festes Arbeitsziel vor Augen, schweifen unsere Gedanken schnell ab.

Für Menschen die viel am PC arbeiten, bieten auch die Weiten des Internet vielerlei Ablenkungen. Ist man beruflich viel im Netz unterwegs, können einen Social-Media Kanäle oder E-Mails, von der eigentlichen Arbeit abbringen.

Nachteile von unkonzentriertem Arbeiten

Sie können sich schlecht konzentrieren, weil ihnen zu viele Dinge durch den Kopf gehen oder sie von äußerlichen Faktoren abgelenkt werden. Deswegen erzielen sie vielleicht nicht die gewünschten Ergebnisse bei der Arbeit, was sich wiederum negativ auf die Arbeitsmentalität und die eigene Stimmung auswirkt. Die eigene Motivation kann so negativ beeinträchtigt werden und private wie auch berufliche Probleme rücken immer mehr in den Vordergrund ihrer Gedanken.

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“Multitasking”
Vorteile von konzentriertem Arbeiten

Die Vorteile von konzentrierten Arbeiten liegen klar auf der Hand: Sie sind produktiver und leistungsfähiger. Somit erzielen sie mit größerer Wahrscheinlichkeit positive Ergebnisse bei der Arbeit. Das wiederum motiviert, lenkt sie von etwaigen Problemen ab und sorgt für positive Stimmung.

Konzentrationskiller: Probleme und Sorgen

Einer der größten Konzentrationskiller sind kreisende Gedanken um Probleme und Sorgen während der Arbeit. Versuchen sie daher mittels eines „Gedanken-Stopps“ sich von dem unliebsamen Störfaktor zu befreien. Und so geht’s: Denken sie an das was sie belastet und von ihrer eigentlichen Arbeit ablenkt. Sagen sie sich dann laut in Gedanken „Stopp“ und versuchen sie danach an nichts zu denken außer an ihre Arbeit. Sollten ihre Gedanken doch noch einmal abschweifen, wiederholen sie einfach das ganze. Sollten sie also mal wieder lästige Gedanken quälen, dann probieren sie den „Gedanken-Stopp“ einfach mal aus.

2 Minuten Pause

Schicken sie negative Gedanken oder welche die nichts mit ihrer Arbeit zu tun haben für 2 Minuten in den Urlaub. Setzen sie sich dafür vor eine Uhr und betrachten sie den Sekundenzeiger. Wiederholen sie das ganze so lange, bis sich es schaffen 2 Minuten lang an nichts zu denken. Als kleine Hilfe können sie sich dabei gedanklich eine Reihe von Buchstaben oder Zahlen vorsagen.

Setzen sie sich Ziele
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Plannung ist die halbe Miete.

Mit einer To-Do-Liste setzen sich Ziele und vermeiden, dass sie unliebsame Aufgaben vor sich her schieben. Wenn sie die Reihenfolge ihrer Aufgaben vorher aufschreiben, müssen sich sich nicht mehr mit der Planung beschäftigen und können sich so voll und ganz auf die einzelnen Aufgaben konzentrieren.

Versorgen sie ihr Gehirn mit genügend Sauerstoff

Bei langem Sitzen wird ihr Gehirn schlechter mit Sauerstoff versorgt, als wenn sie sich bewegen. Legen sich also regelmäßig Pausen von 10 bis 15 Minuten ein, in denen sie zum Beispiel kleine Spaziergänge machen oder ihren Körper mit leichten Dehn- oder Entspannungsübungen entlasten.

Motivation ist das A und O

Mit Sätzen wie „Ich muss das erledigen, weil … „ oder „Ich habe zwar keine Lust, aber …“ demotivieren sie sich nur selbst. Ebenso wird ihre Konzentrationsfähigkeit darunter leiden. Denn: Wer keine Lust auf die Arbeit hat, ist wenig motiviert, wird mit der Bewältigung Probleme haben und sich auch nur schwer konzentrieren können.

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Feste Telefonzeiten können helfen.
Vermeiden Sie Unterbrechungen

Sie sind in ihre Arbeit vertieft, doch ständig klingelt das Telefon. Sie nehmen ab. Unterhalten sich kurz mit ihrem Gesprächspartner am anderen Ende und legen auf. Ihr Blick richtet sich wieder auf den Computerbildschirm und sie fragen sich: „Wo war ich gleich nochmal?“. So vergeht wertvolle Zeit, die sie dafür verwenden müssen um sich wieder einzuarbeiten. Führen sie daher wenn möglich feste Telefonzeiten ein. Entfernen sie ebenso laute Geräte die ihre Konzentration vermindern und halten sie beim Arbeiten die Tür ihres Büros geschlossen.

 

Büromöbel-Experte hat für sie im Anschluss noch 5 weitere Tipps für eine gute Konzentration zusammen gestellt:

 

Konzentrierter im Büro

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