Bürostuhl – was beachten?

Bürostuhl – was beachten? Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, versuchen wollen wir es trotzdem. Im heutigen Beitrag zeigen wir, worauf man bei einem Bürostuhl achten sollte und woran man einen guten Bürostuhl erkennt.

Bürostuhl – was beachten? Eine Übersicht

Kurz und knapp – die folgende Übersicht zeigt Ihnen, auf welche Merkmale bei einem Bürostuhl besonders geachtet werden sollte:

  1. beachten Sie die passende Sitzdauer: Bevor Sie sich für einen Bürostuhl entscheiden, überlegen Sie, wie lange Sie auf diesem täglich sitzen werden. Je länger die tägliche Sitzdauer, umso komfortabler und hochwertiger sollte der Bürostuhl sein. Bürostühle mit einer Sitzdauer von vier Stunden täglich sind für die Büroarbeit ungeeignet!
  2. achten Sie auf eine verstellbare Rückenlehne: Hier können Sie nach Vorliebe zwischen einem Netzstoff oder Polster wählen. Empfehlenswert ist bei großen Menschen eine besonders hohe, oder nach Bedarf eine entsprechend breitere Rückenlehne. Es geht darum, dass Sie sich anschmiegen und so den Rücken entlasten können. Achten Sie zudem darauf, dass der Bürostuhl eine Rückenlehne mit einer verstellbaren Lordosenstütze hat.
  3. Sitzverstellung: Passend dazu ist es wichtig, Bürostühle mit der entsprechenden Sitztiefe zu wählen. Viele lassen sich diesbezüglich einstellen. Bürostühle sollten generell in der Höhe einstellbar sein.
  4. Kopfstütze: Diese ist optional. Den Kopf anzulehnen kann die Schultern und die Nackenmuskulatur entlasten. Noch praktischer sind Bürostühle mit individuell einstellbaren Kopfstützen.
  5. Armlehnen: Sie werden oft unterschätzt. Armlehnen dienen der Erweiterung und einer idealen rechtwinkligen Ablage der Unterarme. Dies wiederum dient der Entlastung der Schultern und gewährt eine gerade Haltung. Für unterschiedliche Sitzpositionen lassen sich Armlehnen auch sehr gut anpassen. Achten Sie darauf, dass die Armlehnen Ihres Bürostuhls Verstellmöglichkeiten bieten.
  6. Mechanik: Achten Sie auf die Art der Bewegungs-Mechanik am Bürostuhl. An ihr kann man leicht erkennen, welche Qualität dieser Stuhl inne hat – in der Wertigkeit steigend gibt es diese Mechaniken:
    1. Keine Mechanik: Der Bürostuhl hat keine beweglichen Elemente.
    2. Permanentkontaktmechanik: Eine frei bewegliche Rückenlehne ist im Bürostuhl integriert.
    3. Wippmechanik: Hier bewegt sich zusätzlich zur Rückenlehne die Sitzfläche beim Zurücklehnen mit.
    4. Synchronmechanik:Ähnlich wie die Wippmechanik, nur dass sich die Sitzfläche in einem anderen Verhältnis mitbewegt.
    5. 3D-Mechanik:Wie Synchronmechanik, nur dass die Sitzfläche sich zusätzlich in alle Richtungen mitneigt.

    Wichtig bei der Wahl Ihres Bürostuhls ist, dass Sie immer die persönliche Beweglichkeit im Blick haben. Starres Sitzen schädigt den Körper auf Dauer, daher sollten Sie darauf achten, dass Ihr Bürostuhl mindestens eine Wipp-, oder besser – eine Synchronmechanik hat.

  7. Rollen: Achten Sie auch auf die Bürostuhlrollen. Hier gibt es je nach Hersteller die Wahl zwischen Multifunktionsrollen, Rollen für weiche Böden (= harte Rollen) und für harte Böden (= weiche Rollen). Dies ist wichtig, damit Sie den Boden nicht zerkratzen. Moderne Bürostühle besitzen zudem gebremste Rollen, damit ein unbesetzter Bürostuhl nicht wegrollt.
  8. Persönliche Bedürfnisse: Sind Sie besonders groß oder klein, haben Sie gesundheitliche Vorbelastungen, möchten Sie einen Stoffbezug, oder Leder? Dies spielt alles bei der Wahl eines Bürostuhls eine zusätzliche Rolle.
Bürostuhl was beachten
Bürostuhl – was beachten? Diese Übersicht zeigt ihnen die einzelnen, wichtigen Komponenten zwischen denen Sie entscheiden können.
Den richtigen Bürostuhl für sich auszuwählen, ist nicht immer leicht. Im Idealfall sollten Sie diesen zuerst testen. Beratungen vor Ort helfen oft bei der Entscheidung und der Händler wird Ihnen vor Ort erklären, was Sie beim Bürostuhl beachten müssen. Ist Ihnen dies aber nicht möglich, sind einige Punkte vorab zu beachten, um am Ende lange glücklich mit Ihrem Bürostuhl zu sein. Dabei sollte immer ein Fokus auf Ihre Gesundheit gelegt werden.

Doch was bedeuten die Begriffe alles, was beinhalten die Technologien? Welche Relevanz spielt das für Sie? Und welchen Unterschied macht es wirklich? Dazu soll hier genauer eingegangen werden.

Bürostuhl – was beachten? Ein genauer Blick auf die Komponenten

Die Sitzdauer

Die Sitzdauer spielt eine große Rolle, mehr als Sie vielleicht glauben. Es gibt Stühle, welche nur für vier Stunden gedacht sind und welche, für einen Arbeitstag von acht Stunden oder mehr ausgelegt sind. Wussten Sie, dass es auch Bürostühle für Leitstellen gibt, welche für 24 Stunden ausgelegt sind?

Doch worin unterscheiden Sie sich diese Bürostühle? In erster Linie in der Qualität. Hierbei spielt das Gestell, der Stoff und die Mechanik eine Rolle. Je länger die Sitzdauer angegeben ist, desto hochwertiger und langlebiger sind die Materialien und die Mechaniken. Dies ist zum einem am Bezug erkennbar. Für die Verwendung auf langer Dauer ist er für mehr Scheuertouren ausgelegt und robuster. Aber auch die Mechanik und die Technik dahinter spielt eine Rolle. Je mehr Stunden ein Bürostuhl verwendet wird, umso wichtiger ist es, darauf zu achten, dass dieser sich Ihren Bedürfnissen anpasst.

Die Rückenlehne

Achten Sie auf eine gute Form der Rückenlehne. Diese gibt es in zahlreichen Ausführungen. Hierbei ist es sinnvoll, die eigene Rückenhöhe zu kennen und zu schauen ob der Bürostuhl eine entsprechende Rückenlehnengröße hat oder ob diese anpassbar ist. Zudem sollten Sie überlegen, ob Sie eine Kopfstütze benötigen. Tatsächlich gibt es viele Menschen, welche keine mögen, viele wissen aber auch nicht, dass die Kopfstütze oft auch Nackenstütze genannt wird. Denn sie dient nicht nur der Kopfauflage. Sie wird eigentlich im Nacken eingesetzt, um diesen zu entlasten. Viele Stühle bieten eine Rückenlehne, an der die Entlastung des Nackens dank einer akkuraten Sitzhaltung auch so möglich ist.

Worauf sollten Sie bei der Rückenlehne eines Bürostuhls noch achten? Nun, es gibt bei der Rückenlehne zwei Möglichkeiten: Einmal den Netzstoffrücken und einmal den Polsterrücken. Hier kommt es auf die eigenen Vorlieben an. Schwitzen Sie viel, bieten sich atmungsaktive Netzrücken an. Schmiegen Sie sich gerne an, bieten Polsterrücken einen hohen Komfort. Im Idealfall sind die Netzrücken flexibel und passen sich ebenso wie ein Polsterrücken der Rückenform an. Beim Desksharing, in dem sich mehrere Kollegen einen Arbeitsplatz teilen, empfehle ich persönlich einen Netzrücken. Dies ist zum einem hygienischer, zum anderen ist es für den nachfolgenden Benutzer angenehmer. Gerade an Kassen, in denen das Personal ständig wechselt, kann dies relevant sein.

Apropos Rückenform: Aufgrund der Wirbelsäule verläuft Ihr Rücken in einer leichten S-Form. Um diese zu unterstützen gibt es die Lordosenstütze (oft auch Lendenstütze genannt). Idealerweise lässt sie sich auf die Höhe Ihres Lendenbereichs anpassen. Manche Polsterrücken bieten allein mit der Lehnenform solch eine Unterstützung. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Rückenlehne Ihres Drehstuhls in der Höhe verstellbar ist, um sich genau auf Ihren Körperbau anzupassen.

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Bürostuhl – was beachten? Ein gutes Beispiel für ein Bürostuhl mit Netzrücken. Hier sieht man auch die flexibel einstellbare Lordosenstütze.

 

Die Sitzfläche

Eine weitere unabdingbare Anpassung sollte mit der Sitzfläche geboten werden. Zuerst und ganz wichtig, der Stuhl sollte mit der Sitzfläche auf Ihre Größe in der Höhe einstellbar sein. Dabei ist darauf zu achten, dass Ihre Füße gerade auf dem Boden stehen und im rechten Winkel. Ebenso wichtig für die ergonomische Sitzhaltung ist, eine Handbreit Platz zwischen Sitzfläche und Kniekehle zu lassen. Das ist wichtig, um die Blutzirkulation zu gewährleisten und Thrombose vorzubeugen. Oft lassen sich deswegen Bürostühle in der Sitztiefe anpassen, um diesem gerecht zu werden.

Die Sitzfläche sollte der Körperbreite entsprechen. Bequem sind hierbei oft auch Sitzkuhlen, entsprechend persönlicher Vorlieben. Die Polsterstärke und wie weich die Sitzfläche sein muss, sollte dabei ebenso entscheidend sein. Denn die Bequemlichkeit der Sitzfläche wirkt sich auch auf die Entlastung der Wirbelsäule aus. Hierbei spielt es auch eine Rolle, ob ein Stuhl eine Tiefenfederung hat. Diese schwingt beim Hineinsetzen mit und staucht somit nicht Ihren Rücken.

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Bürostuhl – was beachten? Hohe Sitzpolster bieten hohen Komfort. Besonders Stühle, welche einer starken und langen Belastung ausgesetzt sind, sollten so ausgestattet sein.

Die Armlehnen

Ein weiterer Aspekt, der oft vernachlässigt wird, ist der Einsatz vorn Armlehnen. Häufig ist zu hören, dass diese nicht benötigt werden. Grundsätzlich ist dies aber falsch. Wenn keine Armlehnen vorhanden sind, egal wie nahe am Schreibtisch man sitzt, schweben die Arme über die Tastatur. Sie werden nicht akkurat abgelegt und strapazieren so Ihre Schultern. Armlehnen dienen der Erweiterung des Arbeitsplatzes und eben der Entlastung der Schultern. Hierfür gibt es zahlreiche Optionen. Im Idealfall sollten Armlehnen mindestens in der Höhe angepasst werden, so dass diese genau mit der Schreibtischhöhe einhergehen. Dies wiederum sollte einen 45 Grad Winkel der Armbeuge entsprechen.

Weitere Funktionen von Armlehnen können die Einstellung in der Tiefe sein, so dass Sie eben nah am Schreibtisch heranrücken können. Auch in der Breite können Sie angepasst werden, um Ihrer Arbeitsweise und der Körperform zu entsprechen. Besonders sind die schwenkbaren Pads, welche die Möglichkeit bieten, sich waagerecht einzustellen. Dies bietet nochmal einen erweiterten Komfort, gerade, wenn sie gern besonders nah an Ihrem Arbeitsplatz arbeiten.

Einen weiteren erhöhten Komfort bieten besonders weiche Armpads, dies entspricht aber wieder den eigenen Vorlieben, so auch die Padform.

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Multifunktionale Armlehnen ermöglichen Ihnen eine Anpassung ganz nach Ihren Bedürfnissen.

Die Bürostuhl-Mechanik

Für viele am schwersten zu verstehen und nachzuvollziehen ist die Mechanik, welcher ein Bürostuhl zu Grunde liegt. Viele Hersteller nehmen hierbei eigene Begriffe, welche schnell verwirren können. Doch kann man die Mechanik ganz einfach in drei Klassen unterscheiden. Die Grundmechanik ist die Wippmechanik. Sie entspricht einem Schaukelstuhl. Der Körper wird hierbei in einem gleichmäßigen Winkel nach hinten wie vorn bewegt. Besonders relevant ist bei dieser, wie auch jeder anderen Mechanik, dass sie sich auf Ihr Gewicht einstellen lassen sollten. Geschieht dies nicht, kann es gut sein, dass Sie zu viel Kraft aufwenden müssen, um sich in Ihren Bürostuhl zu bewegen oder es geht zu leicht, was schnell störend sein kann. Empfohlen wird die Wippmechanik eher bei der Kurzarbeit, da auf lange Sicht eine gleichmäßige Bewegung nicht förderlich ist.

Besser ist die Synchronmechanik, welche die Rückenlehne proportional zur Sitzfläche nach hinten bewegen lässt. Hier geht es über einen Winkel von 45 Grad hinaus und ist bedeutend ergonomischer. Diese Mechanik sollte jeder 8 Stundenstuhl innehaben.

Einen erhöhten Komfort bietet die 3D-Mechanik, welche Bewegungen nach rechts und links zulassen. Diese entspricht der natürlichen Bewegung des Körpers und stärkt dabei die Muskeln. Hierbei wird auch die notwendige Beweglichkeit, das sogenannte dynamische Sitzen, eines langen Arbeitstages gefördert. Ist Ihnen das nicht immer recht, gibt es auch bei vielen Bürostühlen die Option einer Pausierung. Heißt, den höchsten Komfort bieten Bürostühle, welche die 3D-Funktion nach Belieben ein und ausstellen lassen.

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Bürostuhl – was beachten? Eine Wipp- bzw. Synchronmechanik ist das Mindeste was ein ergonomischer Bürostuhl besitzen sollte. Hier sieht man die Funktion der 3D-Mechanik.

Die Rollen

Abschließend ist immer auch ein Blick auf die Rollen am Fußkreuz zu werfen. Mittlerweile haben viele eine Bremsfunktion, was auch der persönlichen Sicherheit dient. Doch ist es ebenso relevant, welchen Fußbodenbelag Sie haben. Rollen, welche sich zu leicht über den Belag bewegen, strapazieren den Körper schnell. Denn hierbei müssen Sie sich immer anspannen, um den Stuhl an Ort und Stelle zu halten, während Sie doch in einem 45 Grad Winkel sitzen wollen. Darum gibt es für harte Böden entsprechend weiche Rollen. Sie dienen dabei auch der Entlastung Ihres Bodens, so dass keine Kratzer auf diesem hinterlassen werden. Harte Rollen, welche oft standardmäßig eingesetzt sind, sind vor allem für Teppichböden geeignet. Manchmal haben Bürostühle vorab Multifunktionsrollen, diese lassen sich für beide Böden einsetzen.

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Achten Sie beim Bürostuhl darauf, dass die passenden Rollen für Ihren Bodenbelag vorhanden sind. Das schützt den Boden vor Kratzern.

Individuelle Bedürfnisse

Bei der Wahl eines passenden Bürostuhls spielt Ihr Körperbau auch eine Rolle. Wichtig ist auch, ob beispielsweise gesundheitliche Vorbelastungen vorliegen. Bei Letzteren ist es unabdingbar einen Arzt, um Rat zu fragen. Dieser sollte Sie darüber aufklären können, was Ihr Körper braucht, um Folgeschäden vorzubeugen.

Alles im Allem braucht der Körper Flexibilität, Bewegung und Stabilität. Diesen Anforderungen sollten gerade Drehstühle für acht Stunden und mehr gerecht werden. Flexibilität steht zum einem dafür, dass der Bürostuhl sich Ihrem Körper anpasst. Egal wie groß oder klein Sie sind, wie stark oder welcher Gewichtsklasse Sie entsprechen, in der Bewegung geht es um die Mechanik. Eine dynamische Mechanik sollte der Drehstuhl für einen acht Stundentag auf jeden Fall enthalten. Denn es ist wichtig, dass er sich auf die Körperbewegungen einstellen aber auch mit diesen mitgehen kann.

Stabilität bedeutet, der Bürostuhl sollte einmal sicher stehen, aber auch Ihren Körper Sicherheit geben. Hierfür ist zum Beispiel eine Rückenlehne, welche Ihre Haltung unterstützt, unabdingbar. Aber auch ein robustes Fußkreuz. Das gibt es aus Chrom, aus Stahl und aus einem sehr hochwertigen Kunststoff. Aber auch die Gewichtsklasse spielt dabei eine Rolle. Viele Bürostühle für einen 8 Stundentag sind bis zu 120 kg ausgelegt, darauf sollte ebenso geachtet werden.

Wichtig ist zudem der persönliche Anspruch an Bequemlichkeit und Komfort. Welche Vorzüge haben Sie dabei? Mögen Sie lieber harte Sitzflächen oder weiche, so auch die Rückenlehne oder Armlehnen. Haben Sie es gerne gewölbt, ergonomisch geformt sowie anschmiegsam oder bevorzugen Sie die freie Bewegung, welche sich auch im Polster widerspiegelt? Das Design gibt hier erste Aufschlüsse.

Fazit: Darauf sollten Sie beim Bürostuhl achten

Einen richtigen Bürostuhl für sich auszuwählen, erscheint in erster Linie nicht sehr leicht. Doch lohnt es sich genau über die Funktionen und Notwendigkeiten bescheid zu wissen. Denn ein hochwertiger Bürostuhl kann dafür sorgen, dass die alltäglichen Rückenprobleme, welche in langjährigen Bürotätigkeiten auftauchen, reduziert oder sogar vorgebeugt werden.

Übrigens: Nicht selten sind Ausfälle durch Muskel- und Skeletterkrankungen oder auch Bandscheibenvorfälle in diesem Arbeitsumfeld zu verzeichnen. Ausfälle, die Unternehmen finanziell hart treffen können, wenn Personal längerfrsitig ausfällt. Um dem entgegen zu wirken, wurden entsprechende Mechaniken und auch Arbeitsrichtlinien entworfen. Diese sind der Gesundheit der Mitarbeiter und somit auch für das Unternehmen dienlich.

Daher sollten Sie sich immer bewusst sein, dass ein leichtfertiger Umgang mit der Ausstattung eines Arbeitsplatzes oft zu Arbeitsausfällen, demotivierten Angestellten und Konzentrationsstörungen führen kann. Eine mitarbeiterbezogene Arbeitsplatzaustattung fängt bei einem ergonomischen Bürostuhl an und wirkt leistungsfördernd.

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