15 Dinge, mit der sie Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz ruinieren

Damit Sie im Job fit und gesund bleiben, stellen wir Ihnen dieses mal 15 Dinge vor, die Sie während der Arbeitszeit unbedingt im Büro vermeiden sollten.

Zu langes Sitzen

Schlechte Sitzhaltung
Dauersitzen und eine schlechte und statische Sitzhaltung kann einen Bandscheibenvorfall begünstigen

Wer zu lange sitzt, verbraucht nur wenig Kalorien und der Stoffwechsel sowie das Herz-Kreislaufsystem laufen auf Sparflamme. Dadurch steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes.

Auch die Beinvenen werden durch zu langes Sitzen strapaziert, denn das Blut versackt leichter in den Beinen und führt zu einem Stau in den Gefäßen. Schwellungen sowie die Förderung von Krampfadern sind das Ergebnis.

Lösung:

Eine halbe Stunde Bewegung täglich, wirkt sich schon positiv aus und lässt sich außerdem gut in den jeden Tagesablauf einplanen.

Mögliche Aktivitäten:

  1. Fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit oder steigen Sie, für einen kleinen Spaziergang, eine Haltestelle früher aus. Wenn Sie mit dem Auto fahren, können Sie auch etwas weiter weg parken.
  2. Ändern Sie häufig Ihre Sitzposition und suchen Sie aktiv nach Bewegungsmöglichkeiten. Statt eine Mail an den Kollegen zu verschicken, können Sie zu ihm laufen, zur Kantine können Sie einen längeren Umweg machen oder statt dem Aufzug die Treppe nehmen.
  3. Nutzen Sie Ihre Mittagspause für einen kleinen Spaziergang.
  4. Treiben Sie nach Feierabend Sport. Beispielsweise Übungen mit dem eigenen Körpergewicht (U.a. „Fit ohne Geräte“ auf Amazon erhältlich), machen Sie einen Spaziergang oder betätigen Sie sich in Haus- und Gartenarbeit.
  5. Wenn möglich, legen Sie ab und zu die Beine hoch. Das entlastet die Venen.

Schlechtes Raumklima

ungünstiges Raumklima erzeugt Kopfschmerzen
Ein ungünstiges Raumklima kann für Kopfschmerzen sorgen

Schlechtes Raumklima im Büro kann zu Erkältungskrankheiten, Bindehautentzündungen, trockenen Schleimhäuten, Allergien, Übelkeit und Schwindelgefühlen führen. Auch Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Ermüdungserscheinungen können die Folge sein. Zugluft oder kalte Luftströmungen verursachen zudem Nacken- und Rückenschmerzen.

Lösung:

 

Für ein gutes Raumklima im Büro gilt:

ansonsten kann der Einbau von Luftbefeuchtungssystemen sinnvoll sein

  • achten Sie auf regelmäßiges Stoßlüften
  • gerade im Sommer sind Sonnenschutzvorrichtungen notwendig
  • Klimaanlagen sollten einstellbar sein und mindestens zweimal jährlich gewartet werden

Hoher Lärmpegel

Lärm im Büro
Lärm im Büro sorgt für Stress / Foto: Voyagerix / fotolia.com

Durch Lärm im Büro sinkt die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft. Ein beständig hoher Lärmpegel kann zudem Stress auslösen.

Lösung:

Hier ein paar Tipps für einen niedrigeren Lärmpegel im Büro:

  • achten Sie bei der Anschaffung auf lärmarme Geräte (die mit dem Prüfsiegel „Blauer Engel“ versehenen Produkte sind besonders geräuscharm)
  • laute Geräte wie Plotter, Kopierer etc. sollten möglichst in einem separaten Raum unter gebracht werden
  • Raumwände sollten mit einer schallabsorbierenden Oberfläche ausgestattet sein
  • statt Böden mit Fliesen und harten Platten, eignen sich schallabsorbierende Teppichböden
  • harte Oberflächen wie Glas, Keramik und Stahl reflektieren den Schall, besser sind Möbel aus Holz
  • richten Sie mobile Klappwände ein, zur Schalldämmung ein
  • Personen, die aus beruflichen Gründen regelmäßig miteinander kommunizieren müssen, sollten möglichst dicht beieinander platziert werden
  • Mobiltelefone dürfen im Büro nur noch vibrieren statt läuten
  • stellen Sie von Telefonhörern auf Headsets um (Kopfhörer und Mikrofon), so sprechen Telefonierende leiser
  • Ausweichraum einrichten, in dem ohne Ablenkung gearbeitet werden kann

Psychische Belastung

Stress und Gesundheit
Dauerstress wirkt sich enorm auf die Gesundheit aus

Dauerstress am Arbeitsplatz kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Migräne, Tinnitus oder Rückenbeschwerden verursachen. Betroffene sind außerdem besonders anfällig für Burnout.

Ursachen können sein:

  • überwiegende Routineaufgaben sowie Ober- oder Unterforderung
  • Arbeiten unter hohem Zeitdruck
  • wechselnde und/oder lange Arbeitszeiten
  • fehlende Möglichkeit, die Lage von Pausen mitzubestimmen
  • fehlende Informationen
  • fehlende Möglichkeit, sich Arbeit bis zu einem gewissen Grad selbst einzuteilen
  • fehlende soziale Kontakte
  • ungünstiges Führungsverhalten
  • Konflikte

Lösung:

Vermeidung von psychischer Belastung durch:

  • Optimierung von Prozessen und Aufgaben bei hoher Arbeitsintensität
  • geänderte Arbeitszeitregelungen und Pausengestaltung
  • verbesserter Einsatz von Arbeitsmitteln, z. B. bei Hard-oder Softwareproblemen
  • Einführung von Regeln für eine Besprechungs- und Abstimmungskultur
  • Einführung störungsfreier Arbeitsphasen

Schlecht eingerichteter Arbeitsplatz

Kein schöner Arbeitsplatz
Kein schöner Arbeitsplatz / Foto: sdecoret / fotolia.com

Unter einem schlecht eingerichteten Arbeitsplatz leidet das Arbeitsklima sowie die Produktivität und Motivation der Mitarbeiter. Schlecht eingestellte Schreibtische, Bildschirme und Stühle verursachen außerdem Nacken- sowie Rückenprobleme und wirken sich schädlich auf Nerven und Sehnen aus.

Lösung:

Darauf sollten Sie achten:

Schreibtischstuhl

  • Höhe, Breite und Sitztiefe sollten sich individuell an den Benutzer anpassen lassen
  • ideal sind Armlehnen zur Entlastung sowie eine nach vorn und hinten bewegliche Rückenlehne
  • beim Sitzen sollten Sie die Beine im offenen Winkel und Ihre Füße fest auf dem Boden halten, damit keine Blutgefäße abgedrückt werden
  • Personen mit kurzen Beinen, können eine Fußstütze nutzen (erhältlich auf Amazon)
  • öfters die Sitzposition wechseln und in regelmäßigen Abständen auf stehen

Schreibtisch

Bildschirm

  • muss flimmerfrei und reflexionsfrei sein
  • Monitor sollte in einem Abstand von 60 bis 80 Zentimetern zu den Augen platziert werden
  • die oberste Zeile des Bildschirms sollte maximal auf Augenhöhe sein
  • nutzen Sie mindestens einen 22 Zoll großen Monitor (erhältlich beispielsweise auf Amazon)
  • Nutzen Sie Monitorarme, wenn Sie zusätzlichen Platz auf dem Schreibtisch benötigen


Zu wenig Pausen

Pause machen ist wichtig
Pause machen ist wichtig / Foto: contrastwerkstatt / fotolia.com

Das Streichen von Pause führt zu Müdigkeit, Erschöpfung und Ausgelaugtheit. Das geht auf Kosten Ihrer Gesundheit und vermindert zudem die Produktivität.

Lösung:

  • regelmäßige Pausen einrichten. Ein Timer mittels Smartphone hilft hierbei.
  • bereits kurze Unterbrechungen von etwa einer Minute haben eine positive Wirkung
  • nutzen Sie kurze Pausen um etwas zu trinken oder an die frische Luft zu gehen um Energie zu tanken

Unausgewogenes Essverhalten

gesundes Obst
Ziehen Sie gesundes Obst immer den Süßigkeiten vor / Foto: pilipphoto / fotolia.com

Damit Sie konzentriert und leistungsfähig bleiben, ist eine ausgewogene Ernährung unerlässlich. So führen Fehlernährung und unregelmäßige Mahlzeiten zu: schlechter Laune, Müdigkeit, Unkonzentriertheit, Leistungsabfällen, tiefen Mittagslöchern, Heißhunger und somit Gewichtsproblemen.

Lösung:

  • wählen Sie bewusst die gesündeste Variante bei Backshops, Imbissen und Lieferdiensten aus
  • essen Sie nicht am Rechner
  • konzentrieren Sie sich, während Sie essen, allein auf Ihre Mahlzeit
  • nehmen Sie sich einen gesunden, am besten selbst gemachten, Snack auf Ihre Arbeit mit

Schlechte Luft

Bei schlechter Luft kann man sich nur schwer konzentrieren
Bei schlechter Luft kann man sich nur schwer konzentrieren/ Foto: Antonioguillem / fotolia.com

Schlechte Raumluft kann besonders in der Heizperiode zu  Müdigkeit, Leistungsabfall, Konzentrationsproblemen, Kopfschmerzen, Schwindel, einer generellen Schwächung der Abwehrkräfte bis hin zu chronischen Erkrankungen wie Allergien, Herzrhythmusstörungen oder Atemwegserkrankungen führen.

Lösung:

  • regelmäßiges, kurzes Stoßlüften (etwa alle 2 Stunden für max. 5 Minuten), damit die Luftfeuchtigkeit erhöht wird
  • ebenso können Luftbefeuchter für ein angenehmes Raumklima sorgen
  • Pflanzen leisten ebenso einen guten Betrag zur Raumluft, können aber die oben angeführten Maßnahmen keinesfalls ersetzen

Zu wenig Flüssigkeitszufuhr

leistungsfähig bleiben
Mit Wasser geht man auf Nummer sicher: sebra / fotolia.com

Trinken Sie über den Tag zu wenig, kann sich das durch Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme bemerkbar machen. Wassermangel belastet außerdem den Kreislauf und die Verdauung, weil sich dadurch das Blut verdickt.

Lösung:

  • geben Sie Obst in Ihr Wasser für einen leckeren Fruchtgeschmack, falls Sie Wasser langweilig und geschmacklos finden
  • Früchte können Sie einfrieren und sie später für ein kaltes Getränk, statt Eiswürfel, hinzugeben
  • vermissen Sie Kohlensäure im Wasser, probieren Sie es doch mit einem Club Soda oder Sprudelwasser
  • benutzen Sie eine App, die mitzählt wie viele Gläser oder Liter Wasser Sie getrunken haben
  • richten Sie einen Klingelton ein, der Sie daran erinnert Wasser zu trinken
  • bringen Sie eine wiederverwendbare Flasche mit zur Arbeit, die sie wieder auffüllen können
  • essen Sie wasserreiches Obst und Gemüse
  • benutzen Sie einen Wasserspender, der Ihnen einen unbegrenzten Vorrat an gefiltertem und gekühltem Wasser bietet

Zu viel Stress

Ständige Stress-Situationen wirken sich negativ auf unsere Gesundheit aus
Ständige Stress-Situationen wirken sich negativ auf unsere Gesundheit aus / Foto: Elnur / fotolia.com

Stress kann zu körperlichen wie auch psychischen Beschwerden führen.  Darunter fallen Schlafprobleme, Unwohlsein, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit, Motivationsprobleme, Ängste, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, erhöhter Blutdruck, Rastlosigkeit und Sodbrennen.

Lösung:

  • achten Sie auch in Stressphasen darauf Ihre Familie und Freunde nicht zu vernachlässigen
  • vermeiden Sie Freizeitstress und gönnen Sie sich selbst Zeit zum Entspannen
  • planen Sie Ihre Aufgaben um zu vermeiden, dass sich verzetteln oder etwas vergessen
  • trauen Sie sich „Nein“ zu sagen, wenn Sie zum Beispiel wissen, dass Sie einen Termin nicht einhalten können
  • schalten Sie Ihr Handy, Blackberry oder den Laptop aus, wenn Sie nicht gestört werden möchten
  • vermeiden Sie Ablenkungen, die Sie Zeit und Nerven kosten
  • machen Sie regelmäßig kleine Pausen
  • bitten Sie, wenn möglich, Kollegen um Hilfe, wenn Sie eine Aufgabe allein nicht bewältigen können
  • suchen Sie sich ein Hobby welches Ihnen Freude bereitet und bei dem Sie wissen, dass es kein weiterer Stressfaktor wird

Schlechte Beleuchtung

Tageslicht ist ideal zum Arbeiten!
Tageslicht ist ideal zum Arbeiten! / Foto: detailblick-foto / fotolia.com

Schlechte Wahrnehmungsbedingungen im Büro sind nachweislich Auslöser für: Kopfschmerzen, Flimmern vor den Augen, brennende oder tränende Augen, schlechte Arbeitsleistung sowie Leistungsbereitschaft und mangelnde Konzentrationsfähigkeit.

Lösung:

  • sorgen Sie für eine bedarfsgerechte Beleuchtung
  • die Beleuchtungsstärke muss in Fluren mindestens 100 lx, an einem Arbeitsplatz innerhalb eines Gebäudes 200 lx und an Bildschirmarbeitsplätzen 500 lx
  • achten Sie darauf, dass es keine Reflexionen auf dem Monitor durch andere Lichtquellen gibt

Schlechte Haltung

Bandscheiben
Schematische Darstellung eines Bandscheibenvorfalls

Eine schlechte Haltung, während der Büroarbeit, kann nicht nur zu Verspannungen in Rücken, Schulter und Nacken führen, sondern auch zu Kopfschmerzen, Schwindel und ein verschwommenes Sehfeld. Unbehandelt können diese Symptome sogar chronisch werden, was sich durch einen anhaltenden Schmerz bemerkbar macht, der nicht mehr verschwindet.

Lösung:

  • stellen Sie Ihren Bürostuhl auf die eigenen Maße ein, damit Sie eine gesunde Sitzhaltung einnehmen
  • verändern Sie Ihre Sitzposition mehrmals täglich
  • lümmeln Sie ab und an im Stuhl, damit Ihre Bandscheibe entlastet wird
  • stehen Sie zwischendrin auf und gehen Sie wenige Schritte
  • lassen Sie bei einem verspannten Nacken die Schultern kreisen oder führen Sie Dehnungsübungen am Arbeitsplatz aus
  • bauen Sie Sport in Ihren Alltag ein, damit Ihre Muskulatur nicht dauerhaft einseitig belastet wird
  • achten Sie darauf, dass Ihr Monitor rund 70 Zentimeter von Ihrem Gesicht entfernt steht
  • alternativ können Sie kurzfristig (!) auf einen speziellen Sitzball für das Büro ausweichen

Unbefriedigende Arbeit

Unzufrieden mit dem Job
Unzufrieden mit dem Job / Foto: kite_rin / fotolia.com

Ignorieren Führungskräfte die Belange ihrer Mitarbeiter teilweise oder komplett, sind die Folgen meist Frust und Enttäuschung. Dies wirkt sich wiederum negativ auf den psycho- und physiologischen Gesundheitszustand der Arbeitnehmer aus.

Lösung:

Das können Mitarbeiter tun:

  • gehen Sie an die frische Luft oder machen Sie Sport
  • tun Sie sich etwas Gutes, indem Sie sich zum Beispiel abends ein duftendes Schaumbad machen oder ins Kino gehen
  • suchen Sie Unterstützung bei Freunden oder der Familie
  • langanhaltender Frust kann zu Depressionen führen, holen Sie sich daher, in diesem Fall, professionelle Hilfe durch einen Arzt oder Psychologen ein

Zu kleine Büros

Ordner auf dem Schreibtisch
Foto: Andrii Kozachenko / fotolia.de

Beschäftigte in Großraumbüros sind oft schneller gestresst, weniger produktiv und werden auch leichter krank. Sie leiden zudem unter Reizüberflutung, Verlust von Privatsphäre, Identitätsverlust, niedriger Produktivität und geringer Zufriedenheit.

Lösung:

Knigge-Regeln fürs Großraumbüro:

  • im Büro werden keine stark riechenden oder ölig-tropfenden Speisen gegessen
  • telefonieren ist nur leise erlaubt
  • große Druckaufträge werden nur in Randzeiten gemacht, wenn nicht viele Kollegen da sind
  • bevor Fenster geöffnet werden, spricht man sich mit seinen Kollegen ab
  • wer krank ist bleibt daheim, um Ansteckungen zu vermeiden
  • wenn man einen Kollegen sprechen möchte, geht man dort hin und bespricht sich leise
  • wer ungestört sein will, klebt einen Zettel an seinen Stuhl: „Bitte nicht stören. Ich bin ab XX Uhr wieder für Euch da.“
  • wer sich konzentrieren will sorgt selbst für eine passende Umgebung: Kopfhörer oder Ohropax ins Ohr, sich eine ruhige Ecke suchen, Home-Office (wenn erlaubt), Telefon oder Email für eine gewisse Zeit ausschalten
  • jeder hinterlässt die Kaffeeküche und den Pausenraum so, als würde er ihn als nächstes wieder selbst benutzen wollen
  • Handy-Klingeltöne sollten im Büro auf sehr leise oder lautlos gestellt werden

Zu viel Ablenkung

Smartphones Tablets Büro
Smartphones und Tablets im Büro Foto: katie_martynova / Fotolia.com

Schon kleine und regelmäßige Ablenkungen haben weitreichende Folgen: Unsere Effizienz sinkt, die Fehlerquote steigt. Wir sind gestresst, frustriert und arbeiten ständig unter Zeitdruck. Als Folge,  werden wir dadurch zudem anfälliger für psycho- und physiologische Krankheiten.

Lösung:

  • legen Sie Aufgaben, für die Sie sich voll konzentrieren müssen, in Zeiten, in denen die wenigsten Störungen auftreten
  • stellen Sie in Besprechungen Ihr Telefon konsequent ab
  • schalten Sie die Benachrichtigungs- und Signaltöne zum Bespiel für E-Mails stumm
  • teilen Sie sich Ihren Arbeitstag in kleinere Einheiten, sogenannte Zeitfenster, ein
  • erklären Sie Kollegen freundlich, dass Sie in einer bestimmten Zeit nicht gestört werden möchten

1 Kommentar

  1. Man weiß das eigentlich alles, aber dann hat man vieles doch nicht mehr auf dem Schirm. Ich trinke generell zu wenig. Habe mittlerweile auch so eine Wasser-App, die mich daran erinnert zu trinken. Was man allerdings auch beachten muss ist, dass der Arbeitgeber auch einiges tun muss, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Vor allem jetzt im Hochsommer ist es enorm wichtig, dass der Arbeitgeber die nötigen Abkühlungsmöglichkeiten bietet. Das ist sogar vorgeschrieben (siehe http://blog.betriebsrat.de/gesundheitsschutz/the-heat-is-on-was-tun-bei-sommerhitze-am-arbeitsplatz/).

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